Samstag, 15. Dezember 2012

Grosse Unterstützung durch Hotel Schweizerhof Lenzerheide

Grosse Unterstützung durch Hotel Schweizerhof Lenzerheide für "Das blaue Wunder".  Grazia fich Familie Züllig.

Seit einem Jahr gibt es im Hotel Schweizerhof Tafelwasser oder Hahnenburger nicht einfach "gratis" sondern die Gäste bezahlen je nach bestellter Menge Wasser, einen bestimmten Betrag. Ich erachte es als richtig, dass die Gastronomie auch für Wasser aus dem Wasserhahn etwas in Rechnung stellt. Nur so wird die Arbeit des Personals geschätzt und entschädigt und nur so kann Wasser auch einen Wert haben. Es ist nun mal so, dass wir oft nur das schätzen und wertschätzen, was auch einen Preis hat. Alles was gratis ist wird weder einen emotionalen noch materiellen Wert haben. 

10% vom Wassererlös durfte ich in Form von einem Gutschein für die Projekte vom "Das blaue Wunder" entgegennehmen. 

Vielen Dank Andi und Claudia. 

Familie Züllig 2012 DSC00935
Familie Züllig 2012 DSC00935
Familie Züllig IMG_0022.JPG
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Freitag, 14. Dezember 2012

Abschluss- und Aufbruchbericht

Abschluss- und Aufbruchbericht für "Das blaue Wunder" Jahr 2012. Meine Sicht der Dinge auf dieses ereignisreiche Jahr. 

Es mag vielleicht erstaunen, dass meine persönlichen Überlegungen zum Rheinprojekt, aber auch andere Gedanken zu "Das blaue Wunder" erst jetzt erscheinen. Warum und wieso könnt Ihr gerne hier nachlesen. 

http://www.dasblauewunder.ch/files/DBW 2012.pdf

Herzlich

Ernst Bromeis, Wasserbotschafter u. Grenzschwimmer 

ErnstBromeis2
ErnstBromeis2

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Aufführung

Aufführung im Kinderspital Zürich morgen Donnerstag. Freue mich sehr. Nach einem Jahr Vorbereitungen v.a. zusammen mit Dr. Martin Meuli werden wir den "Verlorenen Tropfen" im Hallenbad zum Besten geben. 

Für mich sind es zwei Premieren: einerseits wird meine Geschichte "Der verlorene Tropfen" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt - und andererseits hatte ich selber noch nie eine szenische Aufführung im Hallenbad, zusammen mit Wassernixen, Wasser-Akrobatinnen, Taucher, Kontrabässe und Walengesang. 

Die blauen Scheinwerfer werden das sonst kühle Bad in ein spezielles Licht tauchen. 

Kinderspital ZH Weihnachtsvorlesung 2012
Kinderspital ZH Weihnachtsvorlesung 2012

Abschluss- und Aufbruchbericht

Abschluss- und Aufbruchbericht für "Das blaue Wunder" Jahr 2012. Meine Sicht der Dinge auf dieses ereignisreiche Jahr. 

Es mag vielleicht erstaunen, dass meine persönlichen Überlegungen zum Rheinprojekt aber auch andere Gedanken zu "Das blaue Wunder" erst jetzt erscheinen. Warum und wieso könnt Ihr gerne im PDF nachlesen. 

Herzlich

Ernst Bromeis, Wasserbotschafter u. Grenzschwimmer 

ErnstBromeis2
ErnstBromeis2

Medienmitteilung Abbruch "Das blaue Wunder - Rhein 2012"

Wasserbotschafter Ernst Bromeis 
bricht das Projekt «Das blaue Wunder – Rhein 2012» ab.

(st) Der Schweizer Wasserbotschafter Ernst Bromeis wollte den Rhein von der Quelle bis zur Mündung durchschwimmen. Heute, nach rund 400 zurückgelegten Kilometern, muss er von seiner Vision Abschied nehmen. Seine Gesundheit lässt eine Weiterführung nicht mehr zu.

Vor zwei Wochen startete der Schweizer Schwimmer und Wasserbotschafter Ernst Bromeis mit einer grossen Vision und begab sich auf eine 1230 Kilometer lange Reise: den Rhein von der Quelle im Tomasee (GR) bis zur Mündung in Hoek van Holland schwimmend zurückzulegen lautete das Vorhaben. Gestern Abend informierte Bromeis Schweiz Tourismus, dass er das Projekt abbrechen müsse. Er habe schwer mit diesem Entscheid gerungen, liess er verlauten. An ein Weitermachen sei nicht zu denken, seine Gesundheit lasse eine Weiterführung nicht mehr zu.

Rund vierzig Kilometer täglich hat sich Ernst Bromeis seit dem Start am Tomasee flussabwärts gekämpft, schwimmend, und, häufiger als ursprünglich geplant, auch im Kajak. Er kämpfte mit zahlreichen Herausforderungen, und die Bedingungen waren äusserst hart. So lag der Rhein an der Quelle noch unter einer meterdicken Eisschicht, und einmal geriet Bromeis gar in einen Hagelsturm. Extrem Kräfte raubend aber sei vor allem das ungewöhnlich kalte Wetter gewesen, konstatiert Bromeis. Seine Etappenplanung sei auch zu optimistisch gewesen, analysiert Bromeis: «Ich habe mich mit den mir zur Verfügung stehenden Grundlagen gut auf dieses Projekt vorbereitet. Meine Fitness stimmte und die Erfahrung aus der Durchschwimmung der Schweizer Seen liess mich berechtigt zuversichtlich stimmen. Mit den veränderten Rahmenbedingungen hat sich die schwimmerische Umsetzung letztlich aber als unmöglich erwiesen.»

Nicht die sportliche Leistung stand für Ernst Bromeis bei dieser Wasserreise im Vordergrund, sondern die Botschaft, dass Wasser eine endliche Ressource ist, der es Sorge zu tragen gilt. Darüber hinaus repräsentierte Bromeis im «Jahr des Wassers» die Schweiz als attraktives Wassererlebnisland im Rahmen von Medienanlässen, die Schweiz Tourismus (ST) entlang der Strecke veranstalten wollte. ST nutzte das Projekt, um den 50 Millionen Menschen, die entlang des Rheins leben, die touristischen Schönheiten des Wasserlandes Schweiz sowie die Bedeutung des Elements Wasser für die Menschheit näher zu bringen mit den zentralen Botschaften «Natur und Authentizität».

Die mediale Begleitung des Projektes «Das blaue Wunder – Rhein 2012» war ein attraktives Zusatzprojekt der ST-Sommerkampagne zum Wasserland Schweiz. Die Kampagne ist weltweit ausgelegt und hatte mit diesem Projekt attraktive Zusatzeffekte vor allem in Deutschland und Holland erhalten. ST bedauert den Abbruch natürlich, stimmt ihm aber vorbehaltslos zu. Der Abbruch des Projektes hat keinen merklichen Einfluss auf die Zielerreichung der Sommerkampagne.

Das Projekt «Das blaue Wunder – Rhein 2012» hatte von Anfang an Expeditionscharakter. Bei Expeditionen kann ein Scheitern nie ausgeschlossen werden. Die Gesundheit und Sicherheit von Ernst Bromeis hatten immer und unter allen Umständen Vorrang. Ein Grundsatz, den Schweiz Tourismus jetzt lebt.

Weitere Auskünfte an die Medien erteilt:
Daniela Bär, Leiterin Internationale Medienarbeit und Unternehmenskommunikation
Telefon: 044 288 12 70, E-Mail: daniela.baer@switzerland.com

Medienmitteilung und Informationen unter: MySwitzerland.com/medien

Medienkonferenz ZH Rhein 2012
Medienkonferenz ZH Rhein 2012

Mittwoch, 26. Januar 2011

Der Rhein im Ohr und der Main zum greifen nah.

Liebe Freundinnen und Freunde vom „Blauen Wunder“

 

Der Rhein im Ohr und der Main zum greifen nah.

 

Ich bin viel unterwegs und meine Vorträge führen mich an wunderbare Orte. Die Auftritte in Genf, Bern, Lugano und in Graubünden zwischen Chur, Lenzerheide und Pontresina sind mir in bester Erinnerung und wichtige Meilensteine auf dem Weg zum nächsten grossen Projekt. Neue Anfragen für das Jahr 2011 sind spannend und sind eine Herausforderung. Es zeigt sich immer wieder, dass das globale Thema Wasser uns alle interessiert und uns alle angeht (ob wir wollen oder nicht) – und  „Der Mut das unmögliche zu wagen“ die Menschen packt. (Foto Nadja Simmen, Vortrag „Es ist das Wasser, das uns in den Alpen leben lässt“ am Kongress „ Las Alps - infoteca“)

 

Nun führt die Reise im Januar erstmals über die Grenze – nach Deutschland, am Main. Frankfurt am Main wird eine starke Erfahrung. Vorträge auch über die Landesgrenze hinaus sind für „Das blaue Wunder“ ein Quantensprung.

 

Der Main mündet in den Rhein.

 

„Das blaue Wunder – Rhein 2012“ von der Quelle zur Mündung ist die grosse Vision, die ich nun mit aller Kraft wage zu träumen und zu realisieren. Es wird ein langer Weg werden doch ich schliesse langsam Freundschaft mit dem Europäischen Überfluss.

 

Ich möchte das Salzwasser auf der Zunge spüren.

 

Ich fühle mich nach der Kälte in Graubünden und den weiten Seen in der Schweiz bereit für die weite Reise von den Alpen bis ins Meer. So werde ich eintauchen im Spannungsfeld zwischen dem natürlichen Überfluss der Quelle am Oberalppass und dem Zivilisations-Überfluss in Rotterdam. Und dazwischen nichts als Wasser und unser  Gestalten und gemeinsamer Nutzen an der wichtigsten Wasserstrasse Europas.

 

Für all die Neujahrswünsche  und die grosse Unterstützung „ün grond grazia fich“.

 

Während der Rhein fliesst werde ich diesen Frühling u.a. an den Ufern des Rheins meine Gedanken zum „Blauen Wunder“ auf Papier bringen. Ich freue mich sehr auf das neue Buchprojekt. Diese Art von Herausforderung wird mich fordern. Sollten meine Gedanken nicht fliessen, soll mich der Rhein küssen.

 

Cordials salüds

 

Ernst Bromeis



published by Das blaue Wunder Schweiz
1230 Kilometer für "Das blaue Wunder"

Donnerstag, 13. Januar 2011

Motivation es zu tun und zu gestalten

"Es ist das Tun, das mich motiviert das Projekt "Das blaue Wunder" voranzutreiben. Ich will meine eigene Geschichte schreiben und mit anderen Menschen diesen schwierigen Weg gemeinsam gestalten für das Kostbarste auf dieser Welt - Wasser. Denn, wer das Wasser liebt, liebt das Leben."



published by Das blaue Wunder Schweiz
"Das blaue Wunder" am Alpenkongress: Las Alps - infoteca